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Planungen der Senate


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  die   HAFENQUERSPANGE

zur Website: Zukunftsplan statt Autobahn

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AKTUELL: Pegelstand am 9.2.2012

Was plant der Hamburger Senat?

Geschichte der Hafenquerspange

 

Öffentliche Bürgerveranstaltung "Pegelstand" am 9. Februar 2012, 19 Uhr, Bürgerhaus Wilhelmsburg

"2025: Autobahnknoten Wilhelmsburg?"

Auseinandersetzung mit dem "Gesamtmobilitätskonzept für den Süderelberaum" des Senats

Im Auftrag der damaligen Senatorin Hajduk wurde 2009 ein Auftrag an Transport Consulting International (TCI) unter Leitung von Dr. Röhling zur Erstellung eines "Gesamtmobilitätskonzepts" erteilt. Jetzt liegt der Entwurf eines Schlussberichts vor; dieser ist im November 2011 dem Verkehrsausschuss der Bürgerschaft vorgestellt und in dessen Protokoll auszugsweise veröffentlicht worden.  Im Januar 2012 ist er in den entsprechenden Ausschüssen der Bezirke Mitte und Harburg diskutiert worden. Nur auf Einzelanforderungen wurde der Bericht auf BürgerInnen zugänglich gemacht.

Das Konzept geht von den von der Behörde vorgegegeben Fernstraßenprojekten aus: Der Ausbau der B4/75 Wilhelmsburger Reichsstraße wird von vornherein als "indisponibel" gesetzt, die Hafenquerspange wird als vermeintliche Entlastung für die B73 und die Wilhelmsburger Reichsstraße  empfohlen.

Mit diesem Konzept wollen wir uns beim Pegelstand auseinander setzen und eigene Positionen der BürgerInnen erarbeiten.


 

Was plant der Hamburger Senat?

Seit 1979 gibt es Planungen für eine Autobahn zwischen der A1 und A7. Seither gibt es auch Widerstand gegen diese mitten durch Wilhelmsburg führende Autobahn. Die Senate haben unterschiedliche Linienführungen vorgesehen, aber alle sind mit den Planungen gescheitert, am Geld, das vom Bund nicht zur Verfügung gestellt wurde und am Widerstand der BewohnerInnen der Elbinsel.

Der derzeitige Senat hat nach wie vor eine Hafenquerspange in seinem Programm, nunmehr als Verlängerung der geplanten A26 (Stade-Hamburg) über Moorburg, die Hohe Schaar und Wilhelmsburg-Kirchdorf.

Hamburg muss in 2012 drei Fragen entscheiden:

1. Wird die Hafenquerspange für den neuen Bundesverkehrswegeplan, der ab 2015 gilt, angemeldet?

2. Beginnt Hamburg mit einer Vorrats-Planfeststellung für die Hafenquerspange, ohne dass Geld für ihren Bau bereit steht?

3. Hat Hamburg Interesse an einem lebenswerten Wilhelmsburg und Moorburg?

 

2011: Die Linienbestimmung der "Hafenquerspange" (jetzt A26) ist 2010 auf der nachfolgenden Linie erfolgt.

HQS-Linienbestimmung-2011

Mehr zur Linienbestimmung...

 

Geschichte der "Hafenquerspange"

 eine Kurzübersicht von Michael Rothschuh, November 2010

dazu auch eine aktuelle Präsentation (pdf) zum Zusammenhang von Hafenquerspange, Green Capital und Hafenverkehr

Mit der Hafenquerspange (HQS), einem Begriff, der sich in den 1980er Jahren eingebürgert hat, ist eine Ost-West-Autobahn zwischen A7 und A1 durch den Hafen und den Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg gemeint.

Geschichte

1939 Die Pläne sehen – ähnlich wie für Berlin – einen Autobahnring in Hamburg vor, dessen südlicher Teil eine Autobahn zwischen der im Bau befindlichen Bremer Autobahn und der geplanten Nord-Süd-Autobahn (heute A7) sein soll. Diese Autobahn wird schon 1943 in Schulatlanten eingezeichnet.

1974 Die Köhlbrandbrücke verbindet den östlichen Hafen mit der A7 und dem neuen Elbtunnel. Die Köhlbrandbrücke ist eine Stadtstraße in der Verwaltung der Hamburg Port Authority, als Autobahnzubringer ist sie vom Bund mit finanziert.

 

1979 In den 70er Jahren scheitern die Stadtautobahnpläne nördlich der Elbe (Alsterquerspange, Stadtautobahn entlang der U-Bahn und im zugeschütteten Isebekkanals u.v.m.) am Widerstand der Hamburger Bürgerinnen und Bürger. Als Ersatz für diese Stadtautobahnen wird eine „Hafen-Autobahn“ zusammen mit einem Baumwalltunnel in dem Generalverkehrsplan 1979 verankert:
Der Verkehr soll z.B. von der Ost-West-Straße über den Baumwalltunnel und die Stadtautobahn an die Autobahnen A1 und A 7 herangeführt werden. Eine Ab- und Zufahrt zum/vom Freihafen auf diese Strecke ist nicht vorgesehen.

1984 teilt Bürgermeister von Dohnanyi auf einer von protestierenden Wilhelmsburgern einberufenen Bürgerversammlung das Ende der Pläne für eine Hafenquerspange mit, nachdem der Baumwalltunnel gescheitert ist. Der Bund ist nicht bereit, einen Baumwalltunnel zu zahlen, weil er keine Autobahn ist, stattdessen soll eine 4. Elbtunnelröhre gebaut werden.
Von der Behörde wird dennoch weiter an der Hafenquerspange geplant.

1990 werden die Wohngebiete auf der Veddel entlastet, indem die B4/75 von Wohnstraßen auf die Autobahn verlegt wird. Im Zuge dessen wird die A252 zwischen der A255 und der Wilhelmsburger Reichsstraße gebaut. Fortan erscheint die Hafenquerspange als Verlängerung der A252 zur A1.

1992 gelangt die HQS in den „vordringlichen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans und 1996 auch in das Transeuropäische Netz der EU. Die Finanzierung durch Bund oder EU ist damit aber nicht verbunden.

1998 wird mit einer Linienbestimmung begonnen. Die Alternativen sind damals – und 10 Jahre später wieder – „Nordtrassen“, „Südtrassen“ sowie eine Diagonale Ost und eine Diagonale West.



Linienbestimmung

Rot: Nordtrasse

Lila: Südtrasse

Lila-Gelb:: Diagonaltrasse Ost

Lila-Blau-Rot: Diagonaltrasse-West

 

1999 In Wilhelmsburg verstärkt sich der Widerstand: „Zukunftsplan statt Autobahn“

2003 Die HQS wird im Bundesverkehrswegeplan unter der Regierung von SPD und Grünen zurück gestuft in den „weiteren Bedarf mit Planungsrecht“: Die HQS darf geplant, aber in der Laufzeit des Bundesverkehrswegeplans nicht mit Bundesmitteln gebaut werden.

2004 Die HQS fällt auch aus dem EU-Leitschema des Transeuropäischen Netzes-Verkehr heraus. Dort ist als Ost-West-Verbindung eine A20 von Glückstadt mit einem Elbtunnel zur A7 und weiter zur A1 bei Lübeck vorgesehen.

2005 sieht die CDU-Regierung die Hafenquerspange als ein mögliches Großprojekt ihrer Privatisierungspolitik und beauftragt die stadteigene RealisierungsGEsellschaft (REGE) mit ihrer Planung als Public-Private-Projekt. Begründet wird das Projekt mit dem damals rapide steigenden Containerverkehr. Finanziert werden soll sie wesentlich durch eine Maut für PKW und LKW nicht nur auf der Neubaustraße, sondern auch auf den so genannten Ausweichrouten (u.a. Köhlbrandbrücke, Kattwykbrücke, ggf. Mengestraße usw.). Dafür wird vom Bund aus Forschungsmitteln eine „Machbarkeitsstudie“ in Auftrag gegeben, die auch 2010 nicht abgeschlossen ist, weil die Hamburger Planungsgrundlagen sich fortlaufend verändert haben.

2005/2006 wird unter Leitung des Industrieverbands Hamburg eine Studie erstellt, die zum Ergebnis hat, dass eine HQS eine geringe Bedeutung zur Lösung von zukünftig erwarteten Problemen für den LKW-Verkehr im Hamburger Hafen hat im Vergleich zu technisch progressiven Maßnahmen, die einen Bruchteil der Kosten erfordern. http://www.bdi-hamburg.de/files/11-05-06_lkw-verkehrsflussoptimierung_hamburgerhafen.pdf

2007 zeichnet sich ab, dass dieses PPP-Projekt – ebenso wie seine Vorbild „Herrentunnel“ bei Lübeck scheitern würde (zu hohe Gesamtkosten, zu hohe Mautgebühren, rechtliche Probleme der Bemautung von bereits existierenden „Ausweich“-Straßen).

2007 November: Auf einem „Labor Hafen-Logistik-Stadt“ der IBA-Hamburg werden erstmals Alternativen sowohl zu Autobahnplänen als auch zur bisherigen Wilhelmsburger Reichsstraße diskutiert. Hierbei geht es u.a. um die „Hafenquerspange im Sinne einer notwendigen leistungsfähigen Verbindung für den Hafen“ - also nicht unbedingt als Autobahn.

2008 Januar wird das Scheitern der von der ReGe vorangetriebenen Planungen einer Nordtrasse (rot) bekannt gegeben (Kosten über 1 Mrd. Euro, mangelnde Verträglichkeit mit dem „Sprung über die Elbe“).

Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e.V. schlägt ein leistungsfähiges Hafen- und Elbinselnetz ohne neue Autobahnen vor.

Die offiziellen Akteure aber verbleiben bei den Autobahnplanungen von 1998ff.:

Die IBA-Hamburg schlägt eine West-Diagonale vor (lila-blau-rot), verbunden mit einem Rückbau der Reichsstraße;

in der BSU wird u.a. eine Ost-Diagonale (lila,gelb) erarbeitet, bei der die A26 bis zur Wilhelmsburger Reichsstraße weitergeführt, diese an die Eisenbahn verlegt sowie zur Autobahn aufgewertet werden soll;

die DEGES wird beauftragt, eine Südtrasse (lila) zu planen.

2008 April: Der Koalitionsvertrag (CDU-GAL) sieht vor

„Hafenquerspange

Es sollen innerhalb von 3 bis 6 Monaten Lösungen für zwei Ost/West-Straßenverbindungen anhand folgender Kriterien geprüft werden:

eine möglichst geringe finanzielle Belastung bei günstigem Finanzschlüssel Hamburg/Bund

  • verkehrliche Entlastung für Wilhelmsburg

  • sie dürfen dem Sprung über die Elbe städtebaulich nicht entgegenstehen

  • keine aufgeständerte Lösung über den Spreehafen

  • keine Zeitverzögerungen

  • Auswirkungen auf eine angestrebte Verlagerung oder Rückbau der Wilhelmsburger Reichsstraße

  • Ausbaubedarf der Diagonaltrasse West

  • ökologische Aspekte der Trassenführungen

Darüber hinaus herrscht Einigkeit, unverzüglich Maßnahmen, wie im IVH-Gutachten beschrieben, zu ergreifen, um den Verkehrsfluss auf der Haupthafenroute auch kurzfristig zu beschleunigen.

Die GAL vertritt die Auffassung, dass bei zwei Straßen die Nordtrasse als ertüchtigte Stadtstraße und die Südtrasse als Autobahn gebaut wird.“ (nur hier ist von einer Autobahn die Rede)

2008 Die DEGES wird mit einer Neuplanung beauftragt. Sie sieht zunächst einen Zweistufenplan vor:
1. Ausbaustufe: Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße zwischen der A252 (Georgswerder) und der A253(Kornweide) und Umwandlung der WRS in eine Autobahn
2. Ausbaustufe: HQS zwischen der A7 und der Wilhelmsburger Reichsstraße/A253 

2009 4. März: Senatorin Hajduk (Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Grüne) und Senator Gedaschko (Behörde für Wirtschaft und Arbeit, CDU) stellen ausgewählten Pressevertretern eine von der DEGES erarbeitete Südtrasse (in der Skizze: durchgehende rote Linie) vor. Die Presse versteht dieses als klare Positionsbestimmung der Senatorinnen bzw. des Senats.

2009:Juni: Die Projektstudie der DEGES zur Hafenquerspange wird den Teilnehmern eines Beteiligungsprozesses sowie den Bürgerschaftsabgeordneten zugänglich gemacht:

http://www.planenimdialog.de/Behoerdenmaterial/beh_material.htm

2009 12. September: In einem des Geschäftsführers der Hamburg Port Authority zum Hafenverkehr wird deutlich, dass die HPA die HQS keineswegs als alternativlos ansieht:


Hurtienne2


2009, 15. September Scoping Termin. (DEGES im Auftrag der BSU, Scopingtermin zur UVS Hafenquerspange, Synopse der Stellungnahmen, IGS: S.39-42, Stand: 09.09.2009
Darin äußert die IBA Hamburg erstmalig eine deutliche Kritik an den Plänen für eine neue Quer-Autobahn:

Fehlender Nachweis der verkehrlichen Notwendigkeit. Es ist bis heute nicht deutlich gemacht geworden, in welchem Maße die HQS ‚hausgemachtem‘ Verkehr von Wilhelmsburg, dem Hafenverkehr und schließlich überregionalem Autobahnverkehr dient, der mit Wilhelmsburg nichts zu tun hat. ...

Das aber bedeutet, dass die Notwendigkeit einer West-Ost-Autobahn durch Wilhelmsburg aus überregionalem Autobahnverkehr abgeleitet wird. Es geht um den Lückenschluss zwischen A 26/A 7 im Westen und A 1 im Osten.

Es ist verkehrsplanerisch anerkannte Praxis, überregionalen Autobahnverkehr nicht durch Stadtgebiete, sondern um diese herum zu führen. Lückenschlüsse im Autobahnnetz dürfen also nicht in besiedeltem Gebiet gesucht werden, und erst recht nicht in einem so vorbelasteten Gebiet wie Wilhelmsburg und auf einer bei aller Vorbelastung empfindlichen Insel. Mit Blick auf das Autobahnnetz südlich von Hamburg und den dort vorhandenen Verknüpfungen der Autobahnen stellt sich ohnehin die Frage, ob die durch den Lückenschluss erreichbaren Reisezeitverkürzungen die mit der HQS als Autobahn verbundenen Eingriffe und Aufwände rechtfertigen.“

Die IBA Hamburg sieht in der HQS eine Zerschneidung insbesondere der Elbinsel Wilhelmsburg:

Weitere Verkehrsinfrastrukturen stehen im Widerspruch zum „Sprung über die Elbe

Weitere Zäsuren und Barrieren verträgt die Elbinsel nicht – ganz im Gegenteil, es muss um den Abbau von Barrieren gehen. Zusätzliche Verkehrsinfrastruktur, die wegen des Hafens erforderlich wird, ist deshalb vorrangig auch danach zu beurteilen, in welchem Maße sie Wilhelmsburger Missstände abbaut. In keinem Fall darf zusätzliche Verkehrsinfrastruktur die Insel weiter zerteilen und von ihren Uferbereichen trennen. Verkehrsprojekte sind auch danach zu beurteilen, ob sie das gesamtstädtische Entwicklungsziel des ‚Sprungs über die Elbe‘ fördern oder beeinträchtigen. Die Schaffung weiterer Zäsuren steht in eindeutigem Widerspruch zu diesem erklärten Ziel der Hamburger Bürgerschaft.“

IGS 2013: „Die neue Entwicklung Wilhelmsburgs sollte nicht durch eine zusätzliche Autobahn, die Hafenquerspange, eingeschränkt werden. Eine neue Autobahn schafft einen künstlichen Staubsaugereffekt für den Verkehr und bedeutet eine zusätzliche Belastung für viele Menschen im Stadtteil.“

2009, November: Resümee aller Bürgergruppen im Beteiligungsprozess (mit Ausnahme von zwei Personen): „Es gibt keinen Nachweis für die Notwendigkeit einer neuen Autobahn durch den Hafen und die Elbinseln (so genannte Hafenquerspange). Ihr Schaden überwiegt einen möglichen Nutzen.

  • Eine Ost-West-Autobahn entlastet die Hamburger Innenstadt nicht.

  • Die für 2025 angenommenen Verkehrsverhältnisse erfordern nicht den Bau einer neuen Autobahn (HQS).

  • Eine Ost-West-Autobahn ist für den Hafenverkehr nicht notwendig, sondern es gibt Alternativen mit einer stadtverträglichen Optimierung der vorhandenen Straßen.

  • Eine Ost-West-Autobahn schließt keine Autobahnnetzlücke. Eine Umfahrung über Maschen bzw. Kaltenkirchen (A20) ist stadtverträglicher und zugleich zumutbar.

  • Eine Ost-West-Autobahn belastet ganz Hamburg und vor allem Bostelbek, Moorburg und die Elbinseln mit erheblichem zusätzlichem Verkehr und damit auch mit zusätzlichem Lärm, CO2 und Feinstaub.

  • Eine neue Autobahn ist wirtschaftlich nicht vertretbar, bringt geringen Nutzen für die Benutzer und großen Schaden für die Umwelt und die AnwohnerInnen.

  • Ohne den Nachweis der unabweisbaren Notwendigkeit, darf es keine Weiterführung der Planungen für eine Autobahnquerspange geben.“

2010, 23.Februar : Senat beschließt Antrag auf neue Linienbestimmung für die HQS auf der Trasse Süd 1:

2011, März: Die Linienbestimmung auf der Linie Süd 1 erfolgt durch den Bundesverkehrsminister

 
2011/2012 Aktuelle Kosten alleine für  Honorare, Ingenieur- und Diestleistungen, die von der Stadt vergeben werden (also nicht Kosten der Behörde selbst un d keine Baukosten) im Haushalt der Freien und Hansestadt Hamburg. Aus der Beratung: :

Senatsvertreter: Der voraussichtliche Mittelbedarf (2011-2012) beträgt für:

den Neubau der A26 (Landesgrenze Hamburg/Niedersachsen bis Autobahndreieck Hamburg- Süderelbe) 2,8 Mio. Euro

die Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße 4,0 Mio. Euro

die Entwicklung der Konzepte zur Hafenquerspange (A 26; Autobahndreieck Hamburg-Süderelbe bis Anschlussstelle Hamburg-Stillhorn) 8,6 Mio. Euro

 

 

 

 

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