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Seit 1979 gibt es Planungen für eine Autobahn zwischen der A1 und A7. Seither gibt es auch Widerstand gegen diese mitten durch Wilhelmsburg führende Autobahn. Die Senate haben unterschiedliche Linienführungen vorgesehen, aber alle sind mit den Planungen gescheitert, am Geld, das vom Bund nicht zur Verfügung gestellt wurde und am Widerstand der BewohnerInnen der Elbinsel.
Der derzeitige Senat hat nach wie vor eine Hafenquerspange in seinem Programm, nunmehr als Verlängerung der geplanten A26 (Stade-Hamburg) über Moorburg, die Hohe Schaar und Wilhelmsburg-Kirchdorf.
Hamburg muss in 2012 drei Fragen entscheiden:
1. Wird die Hafenquerspange für den neuen Bundesverkehrswegeplan, der ab 2015 gilt, angemeldet?
2. Beginnt Hamburg mit einer Vorrats-Planfeststellung für die Hafenquerspange, ohne dass Geld für ihren Bau bereit steht?
3. Hat Hamburg Interesse an einem lebenswerten Wilhelmsburg und Moorburg?
Diese Website
berichtet über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen,
· stellt die Geschichte der Diskussionen zur Hafenquerspange dar,
· befasst sich ausführlich mit dem abgeschlossenen Linienbestimmungsverfahren, weil sich ein mögliches Planfeststellungsverfahren in 2012 oder später sich eng an das Verfahren zur Linienbestimmung anlehnt,
· weist Alternativen zur Planung einer Autobahn auf.
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